Bioland | Gärtnerei Hoch-Reinhard KG | Fischingen, Wochen-Märkte, Alnatura - Obst, Gemüse, Früchte und Blumen aus ökologischer Landwirtschaft

„Zum Anker“ in Efringen-Kirchen: klassisch, köstlich, regional   Das Gasthaus „Zum Anker“ in Efringen-Kirchen überzeugt auch durch ein Konzept der Nachbarschaft ohne Transportwege: Fast alles, was auf der Karte steht, kommt von kontrollierten regionalen Erzeugern. Wer im Dreiländereck auf der zeitgemäßen, lebensfrohen und keineswegs mehr verbiesterten Bio-Welle schwimmt, hat im Ortskern von Kirchen einen wunderbaren „Anker“-Platz gefunden. Tatkräftige Leute aus der Szene haben sich zusammengetan und ein altes Gasthaus mit viel Geschmack und mit sicherem Gefühl für die Konzentration auf das Wesentliche hergerichtet. Schöne Tische (auch auf der Terrasse), der völlige Verzicht auf Schnickschnack, hell getünchte Wände und freundlich gefärbtes Holzwerk geben der einstigen Dorfwirtschaft einen Hauch von Eleganz und fast schon mediterranes Flair. Das Ambiente steht für das gastronomische Konzept: Bio ist schick, gesundes Essen schmeckt und Regionalität muss nicht provinziell sein. Fast alles, was auf der Karte steht, kommt von kontrollierten regionalen Erzeugern.Doch die biologische Produktionsweise wird hier nicht ideologisch gesehen, sondern als Ausweis der Qualität. Der Lachs trägt kein Siegel, doch er schmeckt trotzdem. Was natürlich auch an der gekonnten Zubereitung liegt. Außen schön angebraten und innen kein bisschen trocken. Fleisch gibt es natürlich auch, seine Herkunft wird in der Karte aufgeführt. Leberle, Schnitzel, Medaillons, Entrecote, Cordon bleu oder den Wurstsalat zum Vesper – alles ganz klassisch, alles köstlich. Badische Zeitung 11.10. 2012   Kategorie:   Gesamtnote: 9,3 von 10 Punkten Küche: 10 Punkte Service: 8 Punkte Ambiente: 9 Punkte Weinangebot: 10 Punkte Preis/Leistung: 9 Punkte   „Der neue Restaurantführer“, Rombach-Verlag  

 


Acker gucken – Musik hören
Hoffest bei Hoch-Reinhard.   FISCHINGEN (BZ). Die Bioland-Gärtnerei Hoch-Reinhard in Fischingen hatte wieder guten Zuspruch beim traditionellen Hoffest. Dort begeisterte William White mit seiner Band die zahlreichen Gäste, die zuvor in der Abendsonne gemütlich das kulinarische Angebot genießen konnten. Tags daraf war dann Familientag, es wurde geklettert, im Sand gespielt und geschminkt, und die Kinder aber auch die Erwachsenen hatten viel Spaß mit Addy Axon und seinem sprechenden Hamster Egon. Außerdem angeboten war eine Ackerbesichtigung in der offenen Kutsche.  

 

 

15.September 2012  „Anker“ in Efringen-Kirchen wieder offen!   Jürgen Reinhard, Peter Jauch und Klaus Währer sind die neuen Pächter.   EFRINGEN-KIRCHEN (hf). Die Tage der geschlossenen Tür beim Kirchener Traditions-Gasthaus „Anker“ sind gezählt. In Jürgen Reinhard von der Bioland-Gärtnerei Hoch-Reinhard in Fischingen sowie in Peter Jauch und Klaus Währer, beide aus Istein, hat Besitzer Hans-Peter Schneider neue Pächter gefunden.   Sobald die Renovierungs- und Modernisierungsarbeiten in Gasträumen und Küche abgeschlossen sind – unter anderem wurde eine neue Theke eingebaut – wird das Gasthaus wieder öffnen. Das wird demnächst der Fall sein. Entsprechend der Tradition, soll der „Anker“ ein möglichst breites Publikum ansprechen. Die neuen Betreiber, die einen Koch einstellen und mit wechselnden Bedienungen arbeiten werden, setzen dabei ganz auf regionale, zum Teil örtliche Erzeugnisse. Viel Frisches aus ökologischem Anbau soll dabei auf der Karte stehen.   www.anker-efringen-kirchen.de

 

 

05. Januar 2011 Bioland-Gärtnerei Hoch-Reinhard   Das Alnatura Partnernetzwerk ist weit verzweigt. Es verbindet uns mit den Bio-Bauern, von denen unsere landwirtschaftlichen Erzeugnisse stammen. Lernen Sie hier die Menschen kennen, die Obst und Gemüse anbauen. Die Gärtnerei Hoch Reinhard in Fischingen nahe der Schweizer Grenze besteht seit über 70 Jahren. Jürgen Reinhard baut hier mittlerweile in dritter Generation Salate, Gemüse, Früchte und Blumen an. Sein Betrieb ist seit 1987 Bio-zertifiziert und Mitglied des Bioland-Verbandes.   Bioland-Gärtnerei Hoch-Reinhard liefert an folgende Alnatura Filialen: Weil am Rhein

 

 

Hoffest bei Hoch-Reinhard mit Zauberei und Musik   FISCHINGEN (BZ). Zu seinem mittlerweile zehnten Hoffest lädt der Biogärtnerei-Betrieb Hoch-Reinhard in Fischingen, Untere Letten 3, am Samstag, 11. September, von 19 Uhr an (mit Essen und Trinken zwischen Blumen und Beeren, Salaten und Gemüse im Glashaus oder auf den Feldern) ein. Von 20.30 Uhr an unterhält die Schweizer Band „Aeronauten“, im Anschluss legen die DJ’s Shorty & Joerg auf. Am Sonntag, 12. September, stehen von 12 Uhr an Artistik, Zauberei und Musik mit Clown „Fulvio“ auf dem Programm, darüber hinaus gibt es ein Spieleangebot mit Klettern und Schminken für Kinder; zudem besteht Gelegenheit zu einem Rundgang durch die Gewächshäuser. Seit über 75 Jahren besteht die heute in dritter Generation geführte Gärtnerei Hoch-Reinhard. Damals ansässig in Haltingen, liegen die Wirtschaftsgebäude heute in Fischingen. Von ökologischen Prinzipien geleitet wurde die Gärtnerei 1979 auf organisch-biologischen Landbau umgestellt.   15.09.2009

 

 

Äl Jawala – Balkansoul im Bioland Veröffentlicht in der gedruckten Ausgabe der Badischen Zeitung.   FISCHINGEN (ibu). Mit einem umfangreichen Programm garnierte die Bioland Gärtnerei Hoch-Reinhard am Wochenende ihr traditionelles Hoffest. Höhepunkt war der Auftritt der fünfköpfige Formation „Äl Jawala“ aus Freiburg. „Asphalt Pirate Radio“ lautet der Titel des neuen Studioalbums, das „Äl Jawala“ vorstellte. Schon zu Beginn forderten die Musiker das Publikum dazu auf, die Tanzfläche zu nutzen. Wurde dies anfangs nur zurückhaltend befolgt, hielt es schon wenig später viele nicht mehr auf den Bänken. Die mitreißende Kombination aus Balkansoul und Big Beat brachte die Stimmung zum Kochen – und die Gäste zum Tanzen. Dass es nicht nur den Zuhörern, sondern auch den Musikern auf der Bühne sichtlich Spaß machte, war deutlich spürbar. Dadurch, dass die Bandmitglieder immer wieder das Publikum mit einbezogen, indem sie beispielsweise einzelne Phrasen zum Nachsingen vorgaben, entstand eine lebhafte Wechselbeziehung zwischen den Musikern und den begeisterten Besuchern.   Überzeugend war auch die professionelle Bühnenshow. Gespielt wurden ausschließlich eigene Kompositionen, teilweise inspiriert von traditionellen Gypsy-Stücken. Besonders gut kamen die vielen Soli an, bei denen die Musiker ihr Improvisationstalent an Saxophon, Keyboard, Bass, Didgeridoo, Schlagzeug und Percussion zeigten. So verlangten die nicht enden wollenden Rufe des Publikums eine Zugabe nach der anderen, die die Band auch bereitwillig gab. Dem Veranstalter des Hoffestes war mit der Verpflichtung dieser Band ganz offensichtlich ein Glücksgriff gelungen, so dass der Abend zum Höhepunkt des Festes wurde. „Äl Jawala“ besteht seit dem Jahr 2000. Kennengelernt haben sie sich auf Jam-Sessions. Inzwischen haben sie schon sechs Alben veröffentlicht, einige Preise erhalten und viele Konzerte in europäischen Ländern gegeben, wo sie inzwischen auch Anerkennung und Berühmtheit genießen. Ab kommenden April werden sie mit ihrem neuen Album „Asphalt Pirate Radio“ auf Tour sein. Der Name „Äl Jawala“ kommt aus dem Arabischen und bedeutet „Die Wandernden“. „Dies bezieht sich auf die verschiedenen Musikstile und soll zeigen, dass wir beweglich sind, offen für jede Richtung“, so Krischan Lukanow, der Saxophonist der Band.   03.08.2009 

 

 

Lörrach will Cittá slow-Titel  Lörrach (ktz) Zum Wochenbeginn wurde im Glashaus das Lörracher Slow Food-Convinium gegründet. OB Gudrun Heute-Bluhm, die sich in der Anfangsphase für den Vorsitz zur Verfügung stellte, war überwältig vom Interesse, auf längere Sicht müsse das aber „auf der Ebene des bürgerschaftlichen Engagements laufen“, sagte die Rathauschefin tags darauf. Für die Stadt sehe sie aber in diesem Netzwerk auch eine interessante touristische Möglichkeit, denn das Convinium sei mehr als ein Genießer-Club.   Die Slow-Food-Philosophie steht im Gegensatz zum Fast-Food-Trend. Ernährung soll bewusst sein, Geschmack soll geschult werden, gut, sauber und fair sollen Lebensmittel (produziert) sein und dabei Traditionen und Charakter der Region widerspiegeln sowie die Jahreszeiten respektieren. Verbraucherschutz, Artenschutz und Direktvermarktung sind zentrale Themen der Slow Food-Bewegung. Mittelfristig könne Lörrach das Label „Cittá slow“ erwerben, für das dann das ganze Spektrum von der nachhaltigen Energiepolitik (Energiestadt) über Slow-Food bis zur Bildung und Sozialem Engagement (SAK) eine Rolle spiele, sagte die Oberbürgermeisterin. Der Gründungsabend im Glashaus brachte acht regionale Produzenten aus verschiedenen Bereichen zusammen, was die Keimzelle eines Netzwerks sein kann.

 

 

Stuttgart 11. Mai 2009  BIOLAND Landesverband Baden-Württemberg PRESSE – INFO   Die Zeit ist reif für Bioland-Erdbeeren   Erdbeeren selbst pflücken und direkt beim Bauern kaufen. Der kalte Winter und der sonnige April sind den Erdbeeren gut bekommen. Diese Woche startet die Bioland-Erdbeerernte. Einer der ersten ist die Bioland-Gärtnerei Hoch-Reinhard im Markgräfler Land: „Jetzt beginnen wir mit unseren frühen Sorten Honeyoe und Darselct. Da es wenig Spätfröste gab, hoffe ich auf eine gute Ernte“, freut sich Jürgen Hoch-Reinhard. Aber auch beim Bioland-Betrieb Späth in Achern-Waghurst sind die bereits die ersten Erdbeeren reif. In Stuttgart und Oberschwaben müssen die Verbraucher voraussichtlich noch etwas länger auf die verführerischen, roten Bio-Früchte warten.   Die ersten heimischen Bioland-Erdbeeren bedeuten für die Verbraucher: frische, gesunde Früchte aus der Region, die zudem konsequent ökologisch angebaut sind. Seit mehreren Jahren bestätigt das Öko-Monitoring in Baden-Württemberg, dass Bio-Erdbeeren unbelastet sind. Dagegen enthalten konventionelle Proben fast immer Pestizid-Rückstände oekomonitoring.cvuas.de   Der ökologische Anbau von Erdbeeren erfordert gärtnerisches Geschick und ausgeklügelte Fruchtfolgen. Denn die beliebten Beeren sind besonders bei Regen anfällig für Pilzkrankheiten. Da der Einsatz von Fungiziden tabu ist, hemmen die Bioland-Bauern die Pilze mit einem Trick: Wenig organische Düngung bewirkt, dass sich weniger Laub an den Pflanzen bildet. Die Folge: Tau und Regen an den Blättern trocknen schneller ab und die Feuchtigkeit liebenden Pilze bleiben weg. Den Unkräutern rückt der Biobauer mit Hacke oder Striegel zu Leibe. Dieser Mehraufwand und die geringeren Erntemengen erklären den Bioaufschlag für die roten Früchte.   31.10.2008 

 

 

Lernen in der Biogärtnerei  FISCHINGEN. Sechs Monate lang arbeiteten die drei russischen Studentinnen in der Bioland-Gärtnerei Hoch-Reinhard in Fischingen. Jetzt heißt es für sie Abschied nehmen. Ihr Praktikum, das sie im Rahmen ihres Studiums der Agrarwirtschaft absolvierten, ist zu Ende. Morgen fliegen sie in ihre Heimatstadt Kazan zurück, mit viel neuem Wissen und vielen Eindrücken im Gepäck.Alsu Yagfarova, Marina Vazilueva und Natalya Gorokhowik haben ihre Praktikumszeit in der Biogärtnerei in Fischingen sehr genossen. Jürgen Reinhard setzt gern auf Praktikanten aus östlichen Staaten. Dabei ist es ein Geben und Nehmen. Die jungen Leute aus Russland, Ungarn oder zum Beispiel auch Tschechien sind auf die Praktikumsplätze angewiesen. Der Biogärtner verbindet mit dem Einsatz der jungen Leute das Anliegen, der zunehmenden Industrialisierung standzuhalten. Er schätzt die Arbeitskraft der Studenten, er verbindet mit ihrem Engagement aber auch das Ziel, gärtnerisches Wissen an junge Leute weiterzugeben, die ein echtes Interesse daran haben. Jürgen Reinhard stellt fest, dass hierzulande immer weniger Menschen zur Arbeit auf dem Land bereit sind, während diese für Menschen östlicher Länder willkommen ist.   Die drei russischen Studentinnen, deren Zeit nun zu Ende geht, studieren Agrarwirtschaft an der Universität in Kazan. Alsu Yagfarova (19 Jahre), Marina Vazilueva (22) und Natalya Gorokhowik (18) hatten von Jürgen Reinhard auf dem Hof ein eigenes Zimmer bekommen. Alsus Berufsziel liegt im landwirtschaftlichen Management, Marina interessiert sich für die Technologie und Natalya möchte ihre wirtschaftlichen Kenntnisse in der Agrarwirtschaft einsetzen. Was das Praktikum für sie besonders interessant machte, sind für die jungen Frauen aber nicht nur das Lernen landwirtschaftlicher Verfahren oder Technologien, sondern auch das Beobachten kultureller Unterschiede. Der Arbeitsablauf oder der Umgang mit Arbeitskollegen sei in Deutschland anders als zuhause, berichten sie. Auch die Größe der Gewächshäuser hat sie erstaunt.   Um das sechsmonatige Praktikum absolvieren zu können, mussten die Studentinnen eine Prüfung bestehen. Kenntnisse in Erdkunde und Energiewirtschaft wurden auf Deutsch abgefragt, Geschichte und Mathematik auf Russisch. Das Testergebnis entschied darüber, ob der Verein „Landwirtschaft und ökologisches Gleichgewicht mit Osteuropa“ das Praktikum förderte. Wenn die drei nun wieder an ihre Universität zurückkehren, müssen sie eine Prüfung ablegen, die ihre gesammelten Informationen während des Praktikums abfragt.   Die Zeit in Fischingen hat ihnen viel Spaß gemacht. Fast bedauern sie es, dass es nun wieder in die Heimat geht. Gerne würden sie später aber wieder einmal ein Praktikum im Ausland absolvieren.  

 

 

26.06.2007  Bio Gemüse – viel mehr als gesundes Essen   Bundestagsabgeordnete Sylvia Kotting-Uhl aus Karlsruhe nutzte den Besuch im Kreis Lörrach, um zusammen mit dem Kreisvorstand die Bioland Gärtnerei Hoch-Reinhard in Fischingen zu besuchen. Sylvia Kotting-Uhl ist umweltpolititische Sprecherin der Grünen Fraktion in Berlin Jürgen Reinhard der sich bereits seit 30 Jahren mit dem biologischen Anbau von Gemüse und Blumen beschäftigt, hat vor 20 Jahren den Familienbetrieb umgestellt und wurde Mitglied im Dachverband Bioland.Die im Jahr 2000 von Haltingen nach Fischingen ausgesiedelte Gärtnerei, wurde nach modernster Technik neu errichtet. So sind die Gewächshäuser bestmöglich isoliert, großflächige Scheiben lassen genügend Licht ein, Heizsysteme sind höhenverstellbar, um möglichst nah an den Pflanzen zu sein und zusätzlich kann bei Bedarf ein Energieschirm zugezogen werden. Für die Bewässerung wird das Dachwasser in einem 150.000 Liter Tank gesammelt.   Angetrieben von einem Leitspruch der Indianer – keine (negativen) Spuren von seinem Leben zu hinterlassen – ist Jürgen Reinhard stets auf der Suche die Anbaumethoden zu verbessern. Sein Ziel: „Qualität erzeugen, mit umweltfreundlichen Methoden und mit guten Bedingungen für die Mitarbeiter“ so Reinhard. Dafür baut er auch mal eine Maschine selbst um und ist offen für neue Entwicklungen und Techniken, wie z.B. kompostierbare Verpackungen aus Mais.   Besonders erfolgreich ist der Betrieb beim Anbau von Tomaten. In der Saison werden bis zu 1,5 Tonnen Tomaten pro Woche geerntet. Dafür hat Reinhard eine Anbaumethode aus Holland übernommen, bei der die Pflanzen an langen Schnüren während des Wachstums immer wieder nach unten abgelassen werden, so dass die Pflanzen bis zu sechs Meter lang werden. Bestäubt werden die Blüten von einem Hummelvolk, das im Gewächshaus lebt. Mit Nützlingen, z.B. Schlupfwespen, werden Schädlinge vertrieben. Chemische Dünge- und Spritzmittel gegen Unkraut, Krankheiten und Schädlinge werden nicht verwendet. “ Das ist ein wichtiger Beitrag zum Schutz von Gewässer, Boden, Luft und Mitarbeitern“ weiß MdB Kotting-Uhl „denn ein Kilogramm Pestizid kostet im Einkauf zwar nur rund zehn Euro, um aber Grundwasser von einem Kilo Pestizid zu reinigen ist ein Aufwand von 100.000 Euro nötig!“ Die Ware verkauft die Gärtnerei zu 80% direkt an die Kunden, bei 13 Markttagen pro Woche. Durch die kurzen Wege in der Region, kann das Gemüse gut ausgereift geerntet werden und kommt schnell zum Verbraucher.   MdB Sylvia Kotting-Uhl war vom Engagement des Betriebes beeindruckt und drückte besondere Anerkennung dafür aus, dass sechs Lehrlinge ausgebildet werden und trotz der hektischen Arbeitstage täglich für alle Mitarbeiter ein Mittagessen frisch zubereitet wird. Das Gespräch zeigte deutlich, dass der höhere Preis der Bio-Lebensmittel ein ehrlicher Preis ist, der auch den höheren Aufwand an Handarbeit und den oft geringeren Ertrag gegenüber konventionellem Anbau ausgleicht. Mit dem Bio-Gemüse aus der Region kauft sich der Kunde nicht nur Gesundheit ein, sondern er trägt auch wesentlich zum Umweltschutz bei und sichert Arbeitsplätze in der Regio. „ Deshalb sollte der Kunde von Bioware die Rechnungen beim Lohnsteuerjahresausgleich vorlegen können“, so Reinhard mit einem Schmunzeln im Gesicht.